In der ehrwürdig-historischen Kulisse der Hochschule für Musik und Theater Rostock im St.-Katharinenstift vergaben die Mitglieder der Norddeutschen Wissenschaftsminister:innenkonferenz am 03. September 2026 den NWP 2026 in den Lebenswissenschaften. Durch die gut besuchte Veranstaltung führte die Moderatorin Lotta Polter und vermittelte im Gespräch mit Ministerin Martin (MV) und Minister Mohrs (NI) Hintergrund und Ziele des Norddeutschen Wissenschaftspreises. Das Motto “Gemeinsam stärker” zog sich durch das anregende Programm der Verleihung und wurde nicht zuletzt von den Preisträger-Teams in ihren Statements aufgegriffen. Die lebendige und begeisterte Vorstellung der einzelnen Forschungsfragen und Projekte ließ den Funken ins Publikum überspringen. Während des anschließenden Empfangs gab es Gelegenheit sich näher mit den Teams auszutauschen und so manches Exponat näher zu betrachten.
Mit dieser Preisverleihung schließt sich nun ein Kapitel des NWP und ab 2028 stehen einige Veränderung an…
Kooperationen können enorm wertvoll und zugleich herausfordernd sein. Mit dem Preis zeichnen wir länderübergreifende Kooperationen aus, die eine besondere Wertschätzung und Sichtbarkeit verdienen.
Seinen Ursprung nahm der Preis in der Norddeutschen Wissenschaftsminister*innen Konferenz und wird nach wie vor von ihr vergeben. Für die Verleihung wurde 2012 eigens eine Preisskulptur von der Künstlerin Anne Ruddat entworfen und hergestellt.
Kaltwasserkorallen, Sprachen, Medizinlabore oder Windenergie... Der Preis wird seit 2012 in wechselnden Disziplinen vergeben. Die bisher prämierten Projekte zeigen eine große methodische Vielfalt und wissenschaftliche Exzellenz.